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Elektronikprojekte auf Arduino Plattform

Unsere Bastelecke für "selfmade" Leute


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Elektronikprojekte auf Arduino Plattform 
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Alt 26.04.2012, 18:37   Post #201
fummelt so bissl rum
 
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Zitat:
Zitat von sneasel Beitrag anzeigen
Ist denn sonst alles in Ordnung, bzw. kann ich bestellen und loslegen
(Bei dem Netzteil kann ich mir das Relay doch sparen oder?
Wegen des Relais... ich dachte das nutzt Du, um den Akku nur zu laden, wenn er unter eine bestimmte Spannung fällt und um sicherzustellen, daß das Ladegerät nihct auch noch den Arduino mit antreibt... oder steh ich jetzt vollends auf'm Schlauch?

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Alt 26.04.2012, 19:47   Post #202
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Wenn das ladegerät Arbeitet versorgt es doch automatisch den Arduino mit oder?
Das Relai sollte ja nur verhinder, dass der Akku immer auch wenn er voll ist geladen wird. (Das Netzteil regelt das aber ja schon selbst.)
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Alt 26.04.2012, 21:27   Post #203
fummelt so bissl rum
 
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Zitat:
Zitat von sneasel Beitrag anzeigen
Wenn das ladegerät Arbeitet versorgt es doch automatisch den Arduino mit oder?
Das Relai sollte ja nur verhinder, dass der Akku immer auch wenn er voll ist geladen wird. (Das Netzteil regelt das aber ja schon selbst.)
Alles klar, dann paßt das. Jetzt hab ichs auch verstanden.

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Alt 28.04.2012, 22:02   Post #204
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Hallo Matthias!

Zitat:
Zu 3: Damit wollt ich die Spannung auslesen (hab ich da was falsch gemacht?
Also ein ordentlicher Schaltplan wäre hier schon einmal gut gewesen, auf der Zeichnung findet man sich nicht wirklich durch. Das auslesen der Akkuspannung muss über einen Spannungsteiler erfolgen, so wie Du das da machst grillst Du den Arduino Port. Und wenn Du nicht sicherstellen kannst das am Arduino Port nicht mehr als 5,0V anliegen, dann kannst Du zusätzlich noch eine Z-Diode mit verbauen...



LG Jens
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Alt 29.04.2012, 13:05   Post #205
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Hallo,

Das mit der Zener Diode hatte ich schon wieder vergessen

Aber noch eine Frage:
Wenn man bei dir z.B. 8V hinter dem R2 hat. Dann müsste ja die Zener durchlässig werden und den Arduino retten. Bei dir würden aber doch die 8V sowohl zum Arduino als auch durch die Zener fleißen? Kannst du mit vielleicht sagen was ich da falsch verstehe?

Ich hätte es so gemacht

(Ich will gerne alles halbwegs verstehen, was ich da zusammen bastel )

MfG Matthias
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Alt 29.04.2012, 21:15   Post #206
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Hallo Matthias!

Zitat:
Wenn man bei dir z.B. 8V hinter dem R2 hat. Dann müsste ja die Zener durchlässig werden und den Arduino retten.
Korrekt, die Spannung kann hinter R2 nicht über 5,1V ansteigen (durch die Z-Diode), egal was Du an Akkuspannung da rein jagst (in angemessenen Grenzen natürlich).

Zitat:
Bei dir würden aber doch die 8V sowohl zum Arduino als auch durch die Zener fleißen?
Schau mal hier vorbei:
http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler
Der Spannungsteiler besteht aus zwei Widerständen. Der „Mittelabgriff“ ergibt sich durch die Werte der Widerstände. Mit den Werte die ich Dir hier herausgesucht habe ergibt sich ein Spannungsverhältnis von 3:1. Liegt die Akkuspannung also bei 15,0V, dann beträgt die Spannung beim Arduino Port 5,0V. Um hier auf die besagten 8V zu kommen müsstest Du also einen Akku mit 24V verwenden. Mit der Z-Diode würde das aber auch keine Rolle spielen, die schneidet die Spannung bei 5,1V ab...

Bei Deiner neuen Schaltung mit Z-Diode würde immer 5,1V am Arduino Port anliegen, egal ob der Akku voll oder leer ist. Deinem Spannungsteiler fehlt hier der gemeinsame Bezugspunkt (Masse)...

LG Jens
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Alt 01.05.2012, 11:22   Post #207
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So ganz versteh ich das noch nicht

Ich habe mal in deine Zeichnung meine Berechnungen geschrieben.
Wo liegt da mein Denkfehler? (Ich hätte am Arduino 66% der Spannung anliegen)


Schönen ersten Mai wünsche ich

Matthias
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Alt 01.05.2012, 11:23   Post #208
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So hier auch meine Zeichnung:
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Alt 01.05.2012, 12:25   Post #209
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Hallo Matthias!

Zitat:
Ich habe mal in deine Zeichnung meine Berechnungen geschrieben. Wo liegt da mein Denkfehler? (Ich hätte am Arduino 66% der Spannung anliegen)
Deine Berechnungen stimmen schon (bis auf einen kleinen Einheitsfehler), Du interpretierst sie nur falsch. Über den gesamten Spannungsteiler fällt eine Spannung von 13,8V ab (also Akkuspannung). Wären beide Widerstände gleich groß, dann hättest Du in der Mitte also eine Spannung von 6,9V (Akkuspannung / 2). Jeder der beiden Widerstände „verheizt“ also die Spannung in Abhängigkeit seiner Widerstandswerte. Bei Deiner Berechnung „verheizt“ R2 also 9,2V und R1 „verheizt“ 4,6V. Entscheidend ist für Dich das Potential wo Akku und Arduino zusammen angeschlossen sind (also Masse). Es wird hier also die Spannung zwischen Masse und dem Mittelabgriff vom Spannungsteiler gemessen und das ist R1. Die Spannung an R2 wird also vernichtet, sie liegt nicht am Arduino Port an...

Beim berechnen vom Stromverbrauch hat Du Dich mit der Einheit verhauen. Hier werden keine 0,61A (610mA) verbraucht, es sind 0,61mA...



LG Jens
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Alt 02.05.2012, 12:43   Post #210
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So nächster Versuch
Ist es denn so richtig interpretiert?

@spokekiller:
Da du immer wieder in deinem Thread schöne Tutorials erstellt hast, wäre es vielleicht ne gute Idee diese in deinem ersten Post (wie in einem Inhaltsverzeichnis) zu verlinken.
Oben rechts über jeden Post kannst einfach auf permalink klicken und dann die URL einspeichern. Dann kann man auch nach belieben über Spannungsteiler reden, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, deinen Thread voll zu spammen :P
Bsp:
Einführung: Erste Schritte oder Ardu-Waaas?
http://www.meisterkuehler.de/forum/b...tml#post461908 (Elektronikprojekte auf Arduino Plattform)
Tutorial #2: Temperaturen messen und einfache Anzeige
http://www.meisterkuehler.de/forum/b...tml#post462116 (Elektronikprojekte auf Arduino Plattform)
(Das soll nur ein Vorschlag sein. Nicht das ich dir Arbeit aufbrummen will auf die du keine Lust hast)

MfG Matthias
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Geändert von sneasel (02.05.2012 um 12:52 Uhr)
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Alt 06.05.2012, 11:31   Post #211
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Danke für den Tip. Ja, mittlerweile ist der Thread viel größer und kreativer geworden, als ich je zu hoffen gewagt hätte. Das mit dem Inhaltsverzeichnis ist sicher eine gute Idee.
Das werd ich die nächsten Tage mal durchziehen.

Und man darf hier ruhig auch über sein eigenes Thema "spammen", denn durch Dein Projekt hab ich jetzt auch wieder was dazugelernt.

Grüße


EDIT:
Ich habe die letzten beiden tutorials anfassen müssen, weil die Nummerierung falsch war.
Das Inhaltsverzeichnis steht jetzt im ersten Post.

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Geändert von spokekiller (07.05.2012 um 10:02 Uhr)
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Alt 10.05.2012, 19:25   Post #212
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Hallo,

ich hab nochmal ne Zeichnung von dem ganzen Projekt gemacht.
Dabei bin ich noch über einige Fragen gestolpert

1. Ist es jetzt so richtig mit der Spannungsteilung (Und ist der -Pol von einer Batterie sowas wie ne Erdung)?

2. Um die Leistung des Motors zu steigern (er hält 4-14V aus) wollte ich diesen direkt über die Batterie versorgen (bzw. die L293D). Ich versteh nur nicht so recht ob ich an alle drei Stromanschlüsse die 12V legen kann/soll.
Hier ein Link zum Datenblatt. Es geht um die Eingänge 1.2 EN, Vcc1, Vcc2
http://www.datasheetcatalog.org/data...ents/l293d.pdf

Joa hier noch das Bild

MfG Matthias
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Alt 10.05.2012, 21:03   Post #213
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Hallo Matthias!

Zitat:
1. Ist es jetzt so richtig mit der Spannungsteilung
Ja.

Zitat:
(Und ist der -Pol von einer Batterie sowas wie ne Erdung)?
Nur wenn Du ihn mit der Erde verbindest.

Zitat:
2. Um die Leistung des Motors zu steigern (er hält 4-14V aus) wollte ich diesen direkt über die Batterie versorgen (bzw. die L293D). Ich versteh nur nicht so recht ob ich an alle drei Stromanschlüsse die 12V legen kann/soll.
Pin8 auf jeden Fall auf den Akku, Pin1 würde ich auf einen Arduino Port legen. Die Pins 9 bis 16 musst Du überhaupt nicht beschalten, da hängt ja nichts dran.

Zitat:
Joa hier noch das Bild
1.) Wo ist die Masseverbindung zwischen Ladegerät, Akku und Arduino?
2.) Wie soll das Ladegerät den Akku laden?

LG Jens
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Alt 10.05.2012, 21:28   Post #214
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Ich hab mal die Zeichnung verständlicher gemacht

Die Anschlüsse an die L293D hab ich nach folgendem Tutorial nachgebaut:
http://www.arduino-tutorial.de/2010/...m-h-bridge-ic/
Die drei von mir genannten Kanäle müssten ja zur Stromversorgung da sein. Die Steuerung müsste ja bei meinem Motor über Pin 2 und 7 laufen.
Aus dem Datenblatt kann ich aber nicht rauslesen wofür die Pins gut sind und wieviel Volt dort anliegen darf:
"Supply voltage, VCC1 (see Note 1) . 36 V
Output supply voltage, VCC2 . 36 V"
Warum ist Vcc2 ein Output? Wieviel der 12EN braucht weiß ich überhaupt nicht.

MfG matthias
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Alt 10.05.2012, 23:48   Post #215
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Hallo Matthias!

Zitat:
Die Anschlüsse an die L293D hab ich nach folgendem Tutorial nachgebaut:................................Aus dem Datenblatt kann ich aber nicht rauslesen wofür die Pins gut sind und wieviel Volt dort anliegen darf:
Dann such doch mal im Internet nach weiteren Einträgen vom L239. Der Link ist auch gut verständlich und beantwortet all Deine Fragen:
http://www.skilltronics.de/versuch/e...k_pc/l293.html

Zitat:
Output supply voltage, VCC2 . 36 V" Warum ist Vcc2 ein Output?
Mal wieder falsch interpretiert. Wenn Du an Vcc 36V anlegst, dann liegen am Motor (das ist hier mit Output gemeint) auch 36V an. Die 36V sind hier die Maximalspannung die der L239 verarbeiten kann, in Deinem Fall wäre es also die Akkuspannung...

-----------

Deinem neuen Bild entnehme ich dass der Akku immer ununterbrochen geladen wird. Wozu brauchst Du dann den Spannungsteiler? Du nimmst weder Einfluss auf den Ladevorgang, noch läst Du Dir die Akkuspannung anzeigen. Wozu dann der Aufwand?

LG Jens
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Alt 11.05.2012, 10:44   Post #216
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Hallo,

schonmal Danke für die Tips.
Der Akku wird ja nur geladen wenn das Licht angeschaltet ist.
Ausserdem will ich ihn vielleicht in der Zukunft über Solarenergie versorgen.
Ist denn sonst alles OK in meinem Projekt?
Ich würde gerne am WE alles bestellen und würde mich über eine Bestätigung freuen
(Besonders ob ich den -Pol als Erdung verwenden kann [Das ist doch beides ein Medium in den der Strom abfließen kann])

Hier nochmal der Link zu dem letzten Bild:
http://www.meisterkuehler.de/forum/a...aum-final2.jpg

MfG Matthias
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Alt 11.05.2012, 13:42   Post #217
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Hallo Matthias!

Zitat:
Der Akku wird ja nur geladen wenn das Licht angeschaltet ist.
Hm, dann hängt der Akku also auch unabgeschaltet am Ladegerät, wenn das Ladegerät aus ist. Nun, das zieht Dir den Akku leer, denn die Elektronik im Ladegerät verbraucht auch Strom. Darum soll man Akkus ja auch wieder aus dem Ladegerät nehmen, wenn man es ausschaltet.

Zitat:
Ausserdem will ich ihn vielleicht in der Zukunft über Solarenergie versorgen. Ist denn sonst alles OK in meinem Projekt?
Dann kannst Du doch nicht fragen ob Deine Schaltung so OK ist, Du bist doch noch nicht einmal mit dem Entwurf fertig. In Deinem Schaltplan sehe ich keine Vorbereitung für Solar und einfach parallel schalten kannst Du die Solarzelle nicht auf den Akku. Such mal hier nach „Solar-Laderegler“, so etwas in der Richtung musst Du schon mit vorsehen, wenn Du eine Solarzelle verwenden möchtest.

Zitat:
Ich würde gerne am WE alles bestellen und würde mich über eine Bestätigung freuen
Das was da so auf dem Bild zu sehen ist scheint soweit OK zu sein, ist immer schlecht zu sagen wenn da keine Werte an den Bauteilen dran stehen. Es wird aber mit Sicherheit nicht Deine letzte Bestellung sein...

Zitat:
(Besonders ob ich den -Pol als Erdung verwenden kann [Das ist doch beides ein Medium in den der Strom abfließen kann])
Wie schon einmal gesagt, es spricht nichts dagegen den Minuspol auf Erde zu legen. Nur wo zu soll das hier gut sein? Das Ladegerät ist Schutzisoliert, von da hast Du keine Überspannung zu erwarten. Was für einen Vorteil hätte es denn wenn Du Deine Schaltung hier erdest?

LG Jens
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Alt 11.05.2012, 14:07   Post #218
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Ich will das Gerät erstmal ohne Solarstromversorgung realisieren. Diese kommt dann vielleicht irgendwann mal dran.

Ich hab den Unterschied zwischen Masse und minus Pol der Batterie nicht so ganz verstanden.
Aber wenn ich die Spannungsteilung richtig angeschlossen hab soll mir das erstmal reichen.

Das Ladegerät dürfte doch nicht allzuviel Strom fressen oder?
Zum Notfall könnte man ja noch ein Relay zwischen Akku und ladegerät hängen. (Ne Diode müsse doch auch gehn oder?)

Dann werd ich ma bestellen und sehn wie weit ich komme

MfG Matthias
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Alt 11.05.2012, 14:31   Post #219
Hage? Jemand ze hage?
 
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Haftpflicht- und Hausratversicherung inkl. Brandschutz ist vorhanden?

Hawks SignaturGruß Hawk

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Alt 11.05.2012, 15:55   Post #220
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Wird schon alles gut gehn

Nochwas
ich will gern meinen Arduino durch einen Atmega 328 mit Arduino Bootloader ersetzen.
Dazu würd ich folgendem Tutorial folgen:
http://arduino.cc/en/Main/Standalone

Ich will aber auf alles unnötige verzichten. Dann muss ich doch nur:
- Die 5V Versorgung mit Spannungsregler und Kondensatoren nachbauen
- Den PullupResisitor an den Reset Port
- Den 16MHz Quarz mit den beiden Kondensatoren
nachbauen. (Natürlich + Kabel und Strom/Ground-Anschlüsse)
Das müsste doch reichen (Der Resetknopf und die Leds müssten doch egal sein)

MfG Matthias
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Alt 11.05.2012, 17:26   Post #221
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Hallo Matthias!

Zitat:
ich will gern meinen Arduino durch einen Atmega 328 mit Arduino Bootloader ersetzen.Dazu würd ich folgendem Tutorial folgen:
Wenn Du jetzt eh anfängst alles neu auf zu bauen, warum verwendest Du dann nicht gleich einen kleineren AVR. Für Dein Projekt würde ein Tiny25 oder Tiny24 vollkommen ausreichen. Und ob Du nun die paar Programmzeilen mit der Arduino Gui, in Basic oder in GCC erstellst ist doch eigentlich egal. Aber egal wie, Du brauchst auf jeden Fall einen ISP-Programmer, ansonsten kannst Du weder den Bootloader für den AT328 aufspielen, noch kannst Du den Tiny24 brennen. Hast Du einen ISP-Programmer?

Zitat:
Ich will aber auf alles unnötige verzichten. Dann muss ich doch nur:
- Die 5V Versorgung mit Spannungsregler und Kondensatoren nachbauen
- Den PullupResisitor an den Reset Port
- Den 16MHz Quarz mit den beiden Kondensatoren
nachbauen. (Natürlich + Kabel und Strom/Ground-Anschlüsse)
Das müsste doch reichen (Der Resetknopf und die Leds müssten doch egal sein)
Jo, das passt...

LG Jens
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Alt 11.05.2012, 17:57   Post #222
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Ich will ja einen Atmega 328 mit Arduino Bootloader kaufen:
http://www.watterott.com/de/ATmega32...ino-Bootloader

Dann müsste ich diesen doch nurnoch auf meinen Arduino Uno stecken und das Programm uploaden
sneasel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2012, 10:56   Post #223
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Zitat:
Zitat von sneasel Beitrag anzeigen
Ich will ja einen Atmega 328 mit Arduino Bootloader kaufen:
http://www.watterott.com/de/ATmega32...ino-Bootloader

Dann müsste ich diesen doch nurnoch auf meinen Arduino Uno stecken und das Programm uploaden
Das ist korrekt. Das hatte ich auch schon gemacht, bevor ich mir einen Programmer zugelegt hatte.

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Alt 31.05.2012, 17:35   Post #224
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Hallo,

mein Katzenspielzeug ist soweit fertig und befindet sich jetzt in der Optimierungsphase
Ich habe mal den Stromverbrauch ausgemessen und bin auf folgende Ergebnisse gekommen:
Motor: 50ma
Arduino: 100ma
Da der Motor nur ca 5min/Stunde laufen soll ist der Durchschnittsverbrauch ca 4ma. (Super)
Der Arduino allerdings sollte viel weniger verbrauchen.
Ist der hohe Stromverbrauch von 100ma ein Resultat der Spannungsumwandlung von 12 auf 5V?
Ich hab irgendwo im Internet gelesen dass der Arduino bei 5V 7ma + 6ma pro LED vebraucht stimmt das?
Dann sollte ich vll noch eine Extra 5V Stromversorgung für den Arduino einbauen. (4AA Batterien z.B.)

EDIT: Ist es richtig dass ich für 16Mhz ca. 5V brauche?
Seite: 316
http://www.atmel.com/Images/doc8161.pdf


MfG Matthias

PS: Ich hab mal ein Bild von meiner Konstruktion hochgeladen
Da kann man auch meine Lötkünste begutachten
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Geändert von sneasel (01.06.2012 um 10:45 Uhr)
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Alt 01.06.2012, 15:46   Post #225
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Ja, nee, also nicht ganz....

Gehst Du mit Deiner extra Arduinospannung direkt auf die Pins GND und +5V dann mußt Du exakt 5V nehmen. Ansonsten brauchst Du etwa 6V Minimum, wenn Du über die Hohlbuchse gehst, weil der Längsregler einen Drop von ca 0,7V hat, wenn ich mich richtig erinnere. Also mußt Du mindestens 5,7 V einspeisen.

Das Schaubild auf Seite 399 dürfte Deiner Frage eher dienlich sein (29-140). Dort wird in Abhängigkeit von Spannung und Frequenz der Stromverbrauch (nur für den 328er) angegeben.
Also bei 5V (ist fix, bspw durch den Längsregler) und 16MHz (fix) sind es dann knapp unter 10 mA....

Das Schaubild das Du meinst ist ohnehin schon gegeben, denn dort wird gezeigt, in welchem Frwuenzbereich man den ATMega328 laufen lassen kann und welche Spannung man dafür in Abhängigkeit dazu mindestens anlegen muß. Nicht falsch, aber diese Werte sind durch Deinen Uno ja schon fest vorgegeben.

Die 100mA kommen mir ein wenig hoch vor, denn Du hast ja sonst nicht viel dran. Allerdings bin ich nir nicht sicher, ob die auch von mir genannten Schaubilder die "Leerlaufleistung" beziffern.

Du hast den AD Wandler in Beschlag und ein bissl was an den Digi Pins... dazu Verlust an den vielen Widerständen...

Kommt mir jetzt erst... wie hast Du die Stromaufnahme des Arduino gemessen? Ich meß meinen mal im Leerlauf später nach.

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Alt 01.06.2012, 16:36   Post #226
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Ich habs mit nem Multimeter gemessen. Allerdings vor dem Spannungswandler. (ka ob das von Bedeutung ist)
Verbraucht denn vll der Bewegungssensor so viel?
Oder die L293D Motorsteuerung auch wenn der Motor nicht bewegt wird?

MfG Matthias
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Alt 05.06.2012, 16:31   Post #227
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Nach meinem ersten Versuch will ich jetzt eine zweite Version von meinem Katzenspielzeug bauen
Dafür hab ich mir schon en kleinen Getriebemotor und ein kleines Gehäuse besorgt
Meine Ziele sind es:
- Den Arduino durch einen Atmega328 ersetzen und damit den Stromverbrauch senken (hoffe auf 10mA)
- Eine eigene Platine Ätzen (nachdem das 10. Kabel von der L293D abgebrochen ist, hab ich sie beim Wiederanlöten zerkocht )
- Den Bleiakku durch 4 NiMh Akkus zu ersetzen (~5V) und diese per Solarzelle wieder aufladen.
- Insgesamt hoffe ich auf einen Stromverbrauch von 25mA/h (20mA Arduino, L293D, Sensor + 60mA/12 Motor [Der Motor läuft nur 5min/h])

Ich denk da hab ich mir genug vorgenommen

So ich hab mir schon für alle Vorhaben Tutorials und Tips zurechtgelegt, ausser zu den Solarzellen.
Zum Testen habe ich mir eine mini Solarzelle mit 6,7V gekauft.
Laut Multimeter bringt diese bei bewölktem Himmel:
-im Freien 4-5V
-im Raum mit transparenten Vorhängen ca 1,1V
Zum Laden müsste ich doch auf ca.6-7V kommen.
Überladen müsste ja bei sehr geringen mA-Werten (ca.50mA) kein Problem sein. Dann kann ich doch einfach die Solarzelle an die Akkus anschließen und muss nur eine Diode dazwischenschalten um den Rückfluss zu blokieren.
Ist das so richtig?
Meint ihr damit erreiche ich die nötige Spannung?
(Würde die 5 Zellen an jede Seite meines Gehäuses pappen )
http://www.ebay.de/itm/5x-5-5V-50mA-...item3a72ec8c0f

MfG Matthias
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Alt 04.07.2012, 21:25   Post #228
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Hi Jungs,

erstmal fetten Dank an spokekiller für den Thread - ist echt Klasse. Hab mich schon mal ein bissel reingelesen und habe nun Lust mich auch mal zu versuchen.

Ich möchte im Zuge meines "Projekt.Aussenborder" eine digitale Temperaturüberwachung realisieren. Das Projekt hat eine externe Radiator-/Pumpen-/Lüfter-Kombination zum Ziel. Es ist noch im Entstehen - Bauteile für die Wasserkühlungsseite sind alle vorhanden und werden demnächst zusammengebastelt (evtl. mit Projektdokumentation).

Nun hat die AT-Pumpe (und der Inline-Tempsensor von AT ebenfalls) nur diese NTC-Kacke zum Messen der Temperatur, das ist mir ein wenig zu ungenau - und zudem auch lokal beschränkt, sofern man die Pumpe nicht via USB anschliesst, sieht man gar nix.

Das Dilemma soll ein eigener Mikrokontroller lösen - die Arduino-Plattform scheint perfekt dafür geschaffen zu sein, folgende Funktionalitäten zu liefern:
- digitale Temperaturmessung (via I²C), Sensoren sollten modular "anstöpselbar" sein (reine Hardwarelösung via Steckern)
- LCD Anzeige, quasi Output am Kontroller
- Ethernet (via Ethernet-Shield) inkl. Oberfläche
- später zusätzliche Steuerung und "Auswertung" von Lüftern

Das mit dem Ethernetshield ist kein Problem, wird einfach gekauft .

Allerdings habe ich noch Probleme, den passenden Arduino auszusuchen (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Arduino-Plattform):
- reicht ein Uno? Wäre das Ethernetshield kompatibel?
- muss ich was Grösseres nehmen? - leider sagen mir die nackten Zahlen (KiB Flash/EEPROM/SRAM) nix, mit den I/O-Pins kann ich was anfangen ...
- Power nehme ich von einem Steckernetzteil - welche Spannung und Stromstärke sollte im günstigsten Fall da rauskommen? Die Platinen sagen alle 7-12V -> aber wo geht am wenigsten Strom verloren?

Danke im Voraus für Eure Antworten - ich bin totaler Noob was die Plattform angeht ... noch

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Alt 05.07.2012, 11:12   Post #229
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Hi Sc0rp,

zunächst vielen Dank für Dein Lob. Ich freue mich wirklich sehr darüber . Leider ist "real life" gerade vorrangig, denn sonst würde es hier auch mal endlich wieder weitergehen.

Zu Deinen Fragen:

Du kannst einen Arduino Uno nehmen, der ist für Dein Projekt geeignet und auch mit dem Ethernetshield kompatibel. Wenn Du möchtest, kannst Du auch einen Arduino Ethernet ohne PoE Module nehmen. Mit diesem habe ich aber keine praktische Erfahrung. Ich selber besitze einen Arduino Uno Rev 2 mit separatem ETH-Shield in (ich glaube) Rev2.

Den Uno gibt es mittlerweile in Hardware Rev 3. Zur Einfachheit verlinke ich mal zu Watterott. Ich bekomme dafür kein Geld und Du kannst die Sachen auch ganz woanders kaufen.

Arduino:
http://www.watterott.com/de/Arduino-...e609cd5c21fd71
Passender ETH Shield:
http://www.watterott.com/de/Arduino-...e609cd5c21fd71

Von der Beschreibung des Shields "neue Version" mußt Du Dich nicht verwirren lassen. Es gibt mW nur zwei Versionen, wovon die neuere eben den microSD Sockel auch wirklich nutzen kann. Die alte hatte ihn nur schon drauf, er lag aber brach.

Das PoE Modul würde ich mir schenken, das brauchst Du sicher nicht.

NB: den Leonardo oder Mega würde ich dir als Einsteiger nicht empfehlen. Beide sind zudem overpowered. Der Uno reicht dicke.

Aber etwas konkreter zu Deinen Fragen:
Zitat:
Zitat von Sc0rp
- reicht ein Uno? Wäre das Ethernetshield kompatibel?
Ja, siehe die Links oben
Zitat:
Zitat von Sc0rp
- muss ich was Grösseres nehmen? - leider sagen mir die nackten Zahlen (KiB Flash/EEPROM/SRAM) nix, mit den I/O-Pins kann ich was anfangen ...
Nein, der Uno reicht gut aus, außer Du möchtest gleich ein Dutzend Pumpen und Ventis laufen lassen. Der Uno hat einen ATMega 328, der bietet ausreichend Speicher für einige libraries und ne Menge Code. Da kann man schon viel damit anfangen.
Zitat:
Zitat von Sc0rp
- Power nehme ich von einem Steckernetzteil - welche Spannung und Stromstärke sollte im günstigsten Fall da rauskommen? Die Platinen sagen alle 7-12V -> aber wo geht am wenigsten Strom verloren?
Also, ich muß etwas ausholen: Du kannst die Spannung für den Arduino vom USB nehmen. Einfach an den USB Port des Arduino anstecken. Geht netürlich auch mit einem passenden 5V Netzteil mit USB Stecker. Daneben gibt es noch zwei Pins, die an einer der Steckleisten (siehe mein erster Post) +5V als Betriebsspannung annehmen.


Die beiden Pins links unten, wo 5V und GND stehen sind faktisch Ein- wie Ausgänge. Schließt Du da exakt +5V an, dann läuft er prima.

Wenn Du nun größere Verbraucher ansteuern willst, dann sieht das ähnlich aus, wie bei meinem Tutorial mit dem TIP-120. Die Versorgungsspannung für die "großen" Verbraucher, wie Lüfter und Pumpe haben ihre eigene Spannungsquelle und nur die Masseschiene mit dem Rest gemein. So geht das auch mit MosFET statt einem Leistungstransi wie dem TIP.

Worauf ich raus will ist, daß Du die Spannung für den Arduino passend nimmst, und nicht im Bereich 7-12V über den Hohlstecker. Geht zwar, aber da verlierst Du einiges durch den Längsregler und erzeugst auch Wärme.

Die Ausgangs-Ports der Arduinos können nicht allzuviel Strom liefern, ich glaube es sind um die 50~80mA pro Port (nicht als Dauerlast wenn viele gleichzeitig aktiv sind).
Müssen sie ja auch nicht, siehe o.a. Beispiel. Wenn man höhere Ströme braucht bedient man sich entsprechender Treiber-ICs (wie beispielsweise H-Brücken LD398 für Robotermotoren).
Für Lüfter und Pumpen it ein entsprechender MOSFET sinnvoll.

Auf meiner To-Do-Liste steht noch eine kleine Vorstellung mit einer Lüfter-Steuerungsstufe mit MosFet und LCD. Das sollte Dir helfen. Ich versuche mal, ob ich das übers WE hinbekommen zu veröffentlichen, denn die Teile habe ich alle.

Die Lüftertachos, die Du auswerten willst, werden über die Analogports des Uno ausgewertet, von denen sind 6 verfügbar. Solltest Du aber I²C verwenden, fallen A4 und A5 weg für denselbigen.

Macht aber auch nichts, denn Du kannst, sofern erforderlich, die Analogeingänge multiplexen. Das ist nicht viel Aufwand und gibt Dir bis zu 4*16 extra Ports. Nachteil dabei könnte sein, dass Dir die Digitalpins ausgehen, weil man den Multiplexer ja auch ansteuern muß.

Ich würde Dir bei den Sensoren zu den Dallas OneWire Sensoren wie dem DS18B20 raten, weil man sie mit einem Digitalpin auslesen kann. So würdest du Dir die Analogpins freihalten.

Achso, und eines solte man noch wissen: der ETH-Shield belegt einige Pins des Uno, sodaß man diese nicht mehr für andere Zwecke nutzen kann. Welche weiß ich auswendig gerade leider nicht.

Jetzt hör ich lieber auf, bevor Dir die Birne explodiert.

Zitat:
Zitat von Sc0rp Beitrag anzeigen
Danke im Voraus für Eure Antworten - ich bin totaler Noob was die Plattform angeht ... noch
Keine falsche Bescheidenheit. Immerhin bist Du ja einer meiner RAID-Götter Und ich bin auch nicht grade ein Vollprofi, eher ein "N00b, Level 2".
Ich helf Dir aber gerne. Du wohnst ja auch nicht sooo weit weg von mir, da kann man sich ja dann auch mal zum Basteln treffen, wenn Du möchtest.

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Geändert von spokekiller (05.07.2012 um 11:38 Uhr) Grund: Typos gesucht und Bild eingebunden
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Alt 05.07.2012, 16:57   Post #230
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Re,
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
zunächst vielen Dank für Dein Lob. [...]
*hehe* Wie war das mit "keine falsche Bescheidenheit" ?

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Du kannst einen Arduino Uno nehmen, [...]
UNO - check
EthernetShield - check

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Den Uno gibt es mittlerweile in Hardware Rev 3. Zur Einfachheit verlinke ich mal zu Watterott. Ich bekomme dafür kein Geld und Du kannst die Sachen auch ganz woanders kaufen.
Das wäre mir auch egal, wenn nicht sogar lieber . Aber ich bekomme einen UNO von einem Kollegen, der hat noch einen über, evtl. sogar inkl. Shield. D.h. ich müsste mir von Watterott ehr ein Breakboard und Kabel besoren, die DS18(B)20 hab ich schon massig seit Ewigkeiten z.H. - ich hoffe ich finde die noch . Den SD-Sockel brauche ich zum Loggen ...

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Das PoE Modul würde ich mir schenken, das brauchst Du sicher nicht.
Im Moment nicht, kann man später ja nachrüsten - muss erstmal abklären ob mein Cisco-Switch PoE kann ...

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Also, ich muß etwas ausholen: Du kannst die Spannung für den Arduino vom USB nehmen. Einfach an den USB Port des Arduino anstecken. Geht netürlich auch mit einem passenden 5V Netzteil mit USB Stecker. Daneben gibt es noch zwei Pins, die an einer der Steckleisten (siehe mein erster Post) +5V als Betriebsspannung annehmen.
Ich hab irgendwas von 5,1 V oder 5,7 V (das war aber glaub ich der Längsrichter-Hohlstecker-Eingang) an Mindestspannung gelesen, hab zwar persönlich noch nie nachgemessen, aber kommt aufm USB-Port 5,1V an?

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Wenn Du nun größere Verbraucher ansteuern willst, [...]
Jo, das mit den "Verstärker bzw. Endstufen" hab ich schon geschnallt , ist aber definitv etwas für später ...

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Auf meiner To-Do-Liste steht noch eine kleine Vorstellung mit einer Lüfter-Steuerungsstufe mit MosFet und LCD. Das sollte Dir helfen. Ich versuche mal, ob ich das übers WE hinbekommen zu veröffentlichen, denn die Teile habe ich alle.
Jo, kein Stress, ich hab auch nicht viel Zeit zum Basteln ... meine Reihenfolge der Funktionalitätsprioritäten wäre:
- (digitale) Temperaturen messen und Loggen
- Temperaturen auf LCD ausgeben
- Temperaturen auf Webfrontend ausgeben
später kommt dann noch die Lüfterauswertung und -steuerung dazu (viel später - jetzt macht das erstmal die Pumpe und ich habe den Mikrocontroller als mobiles Temperaturmesssystem, damit kann ich nämlich meine Rackgehäuse auch mal durchmessen, Stichwort Hitzestau)

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Ich würde Dir bei den Sensoren zu den Dallas OneWire Sensoren wie dem DS18B20 raten, weil man sie mit einem Digitalpin auslesen kann. So würdest du Dir die Analogpins freihalten.
Auf jeden, die habe ich schon irgendwo rumkullern, sind auch die einzigen, die bei einem guten P/L Verhältnis ordentliche Werte liefern, abegesehen davon, das man die nahezu unendlich aufreihen kann. Je nachdem welchen Modus man bei 1Wire benutzt (parasitär oder powered) sollen ja Längen bis 100m (und mehr) möglich sein - hängt stark vom Kabel ab.

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Achso, und eines solte man noch wissen: der ETH-Shield belegt einige Pins des Uno, sodaß man diese nicht mehr für andere Zwecke nutzen kann. Welche weiß ich auswendig gerade leider nicht.
Sofern ich gelesen habe, sind das vier Digital-Pins. Ist mir aber egal, im Moment brauche ich nur LCD + I²C + EhternetShield, das sollte passen.

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Jetzt hör ich lieber auf, bevor Dir die Birne explodiert.
Hab ich schon mehrfach erfolglos ausprobiert, das blöde Ding geht einfach nicht kaputt ...

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Ich helf Dir aber gerne. Du wohnst ja auch nicht sooo weit weg von mir, da kann man sich ja dann auch mal zum Basteln treffen, wenn Du möchtest.
Das wäre cool, da könnte man sich sicher mal zu 'nem Bierchen treffen und quatschen - im Moment sieht mein 3m²-Bastelkeller aus, als wäre eine Bombe expoldiert. Muss auch erstmal meine anderen WaKü-Projekte fertig machen.

Apropos WaKü, falls du da mal Teile brauchst -> wende dich vertrauensvoll an mich. Hab ja jetzt auch einen Phobya Benchtable inkl. aller WaKü-Grundkomponenten, da kann man sicher mal ein paar Schaltungen in der Praxis testen (und Projektdokumentationen inkl. Bildern erstellen) ...

Sc0rp

ps: Breakboard'ing ist zwar nicht direkt das Thema dieses Threads, aber da könnte ich auch noch eine Empfehlung gebrauchen, was man da als Anfänger (aber ambitioniert! ) nehmen sollte ...

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Geändert von Sc0rp (05.07.2012 um 16:59 Uhr) Grund: Typos
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Alt 06.07.2012, 13:09   Post #231
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Zitat:
Zitat von Sc0rp Beitrag anzeigen
Re,
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
zunächst vielen Dank für Dein Lob. [...]
*hehe* Wie war das mit "keine falsche Bescheidenheit" ?
*fg*


Zitat:
Zitat von Sc0rp
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Also, ich muß etwas ausholen: Du kannst die Spannung für den Arduino vom USB nehmen. Einfach an den USB Port des Arduino anstecken. Geht netürlich auch mit einem passenden 5V Netzteil mit USB Stecker. Daneben gibt es noch zwei Pins, die an einer der Steckleisten (siehe mein erster Post) +5V als Betriebsspannung annehmen.
Ich hab irgendwas von 5,1 V oder 5,7 V (das war aber glaub ich der Längsrichter-Hohlstecker-Eingang) an Mindestspannung gelesen, hab zwar persönlich noch nie nachgemessen, aber kommt aufm USB-Port 5,1V an?
Du hast drei Möglichkeiten, den Uno mit Spannung zu versorgen (jeweils exklusiv):
1) über die Hohlbuchse, mit irgendwas um mindestens 6-7V, weil der Längsregler angeblich bis zu 2V Drop hat
2) über USB, dann geht das natürlich am Längsregler vorbei und dann reichen die glatten 5V vom USB natürlich. Du hast aber halt nur 500mA in Summe, was zum Spielen aber mE reicht
3) über besagte Pins

Ausprobiert habe ich alle drei schon. Man soll aber eben nicht alles auf einmal machen. Obwohl ich meine auf arduino.cc mal gelesen zu haben er könne erkennen ob Saft über USB oder Hohlbuchse kommt und schaltet dann eines von beiden ab.

Zitat:
Zitat von Sc0rp
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Wenn Du nun größere Verbraucher ansteuern willst, [...]
Jo, das mit den "Verstärker bzw. Endstufen" hab ich schon geschnallt , ist aber definitv etwas für später ...
Mein Übereifer, verzeih

Zitat:
Zitat von Sc0rp
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Jetzt hör ich lieber auf, bevor Dir die Birne explodiert.
Hab ich schon mehrfach erfolglos ausprobiert, das blöde Ding geht einfach nicht kaputt ...
ROFL

Zitat:
Zitat von Sc0rp
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Ich helf Dir aber gerne. Du wohnst ja auch nicht sooo weit weg von mir, da kann man sich ja dann auch mal zum Basteln treffen, wenn Du möchtest.
Das wäre cool, da könnte man sich sicher mal zu 'nem Bierchen treffen und quatschen - im Moment sieht mein 3m²-Bastelkeller aus, als wäre eine Bombe expoldiert. Muss auch erstmal meine anderen WaKü-Projekte fertig machen.
Cool. Klingt sehr gut.
Zitat:
Zitat von Sc0rp
ps: Breakboard'ing ist zwar nicht direkt das Thema dieses Threads, aber da könnte ich auch noch eine Empfehlung gebrauchen, was man da als Anfänger (aber ambitioniert! ) nehmen sollte ...
Kein Thema.... also ich habe mit dem kleinen Set von Watterott angefangen: http://www.watterott.com/de/Breadboard-incl-Kabelset

Das Board ist mir aber schnell zu klein geworden, sodaß ich noch eines in der Größe bei Reichelt gekauft habe:
http://www.reichelt.de/Laborkarten/S...1730940e26a60a
Bei letzterem habe ich die Bananenbuchsen weggelassen und der Vorteil ist für mich bei dieser Größe, daß ich auch mal zwei unterschiedliche Sachen aufbauen kann, ohne eine bestehende Schaltung aus Platzgründen abbauen zu müssen.

Für den UNO habe ich mir außerdem eine Plexiplatte zurechtgearbeitet, auf die ich ein Breadboard wie das von Watterott (640/200 Kontakte) geklebt habe und den Uno fixiert. Gummifüßle drunter und dann reiß ich mir nicht immer den ganzen Kram vom Tisch wenn ich bei ner ruckartigen Bewegung an irgendwas (insbesondere dem USB-Kabel) hängenbleibe. Außerdem sind so die wichtigsten Sachen für schnelle Basteleien beisammen.

Der verbleibende Platz, auf dem bringe ich einen 4*AAA Akkuhalter mit Klettverschluß unter, die liefern geladen etwas über 5V und reichen mit 900mAh auch mal für längere Experimente. Ich knips das ohnehin für das nächste Tut.
BTW, ich kann mich erinnern, daß der ETH-Shield mir mal 2,3Ah Akkus in unter einer Stunde leergesogen hat.

Achja, was sich mE auch lohnt ist das Jumperwire Set von Watterott. Einball meinte auch, die seien selbst nicht billiger gemacht: http://www.watterott.com/de/Jumper-Wires-Breadboard

Schönes WE!

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Alt 06.07.2012, 14:15   Post #232
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Standard Stromversorgung und Breadboarding

Re,
damit es für die anderen überscihtlich bleibt, fasse ich mal zusammen:

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Spannung für den Arduino:
Du hast drei Möglichkeiten, den Uno mit Spannung zu versorgen (jeweils exklusiv):
1) über die Hohlbuchse, mit irgendwas um mindestens 6-7V, weil der Längsregler angeblich bis zu 2V Drop hat
2) über USB, dann geht das natürlich am Längsregler vorbei und dann reichen die glatten 5V vom USB natürlich. Du hast aber halt nur 500mA in Summe, was zum Spielen aber mE reicht
3) über besagte Pins

Ausprobiert habe ich alle drei schon. Man soll aber eben nicht alles auf einmal machen. Obwohl ich meine auf arduino.cc mal gelesen zu haben er könne erkennen ob Saft über USB oder Hohlbuchse kommt und schaltet dann eines von beiden ab.
Dann werde ich mich für die Pins entscheiden, allerdings brauche ich das USB-Kabel wohl zu allererst für die Ausgabe bzw. erste Überwachung des MC's, oder?

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Sc0rp
ps: Breakboard'ing ist zwar nicht direkt das Thema dieses Threads, aber da könnte ich auch noch eine Empfehlung gebrauchen, was man da als Anfänger (aber ambitioniert! ) nehmen sollte ...
Kein Thema.... also ich habe mit dem kleinen Set von Watterott angefangen: http://www.watterott.com/de/Breadboard-incl-Kabelset
Ich hatte mir das Zeug von Pollin rausgesucht:
Boards: http://www.pollin.de/shop/t/NzM3OTA5...eckboards.html
(ich bin für das ganz grosse, da muss ich nix 2x kaufen )
Steckbrücken:
http://www.pollin.de/shop/dt/Njc0OTg...Sortiment.html

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Für den UNO habe ich mir außerdem eine Plexiplatte zurechtgearbeitet, auf die ich ein Breadboard wie das von Watterott (640/200 Kontakte) geklebt habe und den Uno fixiert. [...]
Das schreit nach einem Foto, und die ganze Infos übers Breadboarding (nicht Breakboarding ...) solltest du auch mal in einen Spoiler packen - das ist für Anfänger nämlich auch ganz interessant.

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Der verbleibende Platz, auf dem bringe ich einen 4*AAA Akkuhalter mit Klettverschluß unter, die liefern geladen etwas über 5V und reichen mit 900mAh auch mal für längere Experimente.
Hmm, 4x1,2V Nennspannung bei AAA kenn ich nur, allerdings hab ich mich nocht nicht intensiv mit Entladekurven und Spannungsabfall beschäftigt. Bei mir bekommt das Teil ein extra Steckernetzteil, vermutlich mit einer Hohlbuchse die an die Pins angeschlossen ist, dann kann ich auch mal die 5V vom Computernetzteil nehmen.

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Schönes WE!
Dabke und gleichfalls ... ich werde mal eine Einkaufsliste zusammenstellen und mich auf die Suche nach den DS18[B]20 machen.

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Alt 06.07.2012, 14:29   Post #233
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Standard Display

Hab ich doch grade gefunden:
http://www.watterott.com/de/RGB-LCD-...racter-Display

Das finde ich ja cool ... mal guggen, obs das auch grösser gibt

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Alt 06.07.2012, 14:48   Post #234
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Zitat:
Zitat von Sc0rp
Dann werde ich mich für die Pins entscheiden, allerdings brauche ich das USB-Kabel wohl zu allererst für die Ausgabe bzw. erste Überwachung des MC's, oder?
Korrekt. Du benötigst es zum Upload Deines Codes und kannst es nutzen, um per "Serial Port Monitor"-Funktion in der IDE Ausgaben zu verfolgen.
Zitat:
Zitat von Sc0rp
Ich hatte mir das Zeug von Pollin rausgesucht:
Boards: http://www.pollin.de/shop/t/NzM3OTA5...eckboards.html
(ich bin für das ganz grosse, da muss ich nix 2x kaufen )
Steckbrücken:
http://www.pollin.de/shop/dt/Njc0OTg...Sortiment.html
Supi, sieht alles gut aus und Steckbrücken kann man nie genug haben. Ich find die von mir erwähnten Jumperwires als zusätzliches Zubehör aus einem anderen Grund gut: man kann mit ihnen den Arduino sehr flexibel mit dem Aufbau auf dem Breadboard verdrahten. Die siehst du in fast jedem meiner Tuts.
Zitat:
Zitat von Sc0rp
Das schreit nach einem Foto, und die ganze Infos übers Breadboarding (nicht Breakboarding ...) solltest du auch mal in einen Spoiler packen - das ist für Anfänger nämlich auch ganz interessant.
Foto kommt. Was genau meinst Du mit den BB-Infos? Die möglichen Größen oder was? Ich steh auf der Leitung.
Zitat:
Zitat von Sc0rp
Hmm, 4x1,2V Nennspannung bei AAA kenn ich nur, allerdings hab ich mich nocht nicht intensiv mit Entladekurven und Spannungsabfall beschäftigt.
Damit hast Du ja auch völlig Recht. Nur, wenn die Dinger ganz voll sind und nicht viel Last haben, dann stehen da meist ein wenig mehr Volt zur Verfügung.
Außerdem muß man dazu sagen, ist der Arduino gar nicht sooo empfindlich.Schaut man in das Datenblatt, steht da, daß der ATMega 328 einen recht weiten Spannungsbereich hat.
Dazu gehört aber gesagt, daß das alles starke Abhängigkeiten zur Taktung und gewissen Fuses hat (man kann den sogen. Brownout setzen, also ab wann er wegen Unterspannung aus macht).
Wie auch immer, man soll das nicht unnötig verkomplizieren. Wie Du an manchen Tutorialfotos sehen kannst, fahre ich die meiste Zeit mit meinen 4,8V-nominal Akkus meine Experimente und hatte nie Probleme. Ist eine von vielen guten Möglichkeiten.
Zitat:
Zitat von Sc0rp
Bei mir bekommt das Teil ein extra Steckernetzteil, vermutlich mit einer Hohlbuchse die an die Pins angeschlossen ist, dann kann ich auch mal die 5V vom Computernetzteil nehmen.
Ich hab irgendwo mal ne Menge stabilisierte 5V/2A Mini-Stecker-NTs gefunden und die nutze ich sehr gerne. 5V bekommt man ja heute aus so vielen möglichen Quellen....


Achja, das Adafruit LCD Kit gibts leider mW nicht größer. Selbst wenn man manuell ein anderes LCD anhängen würde, was kein Problem darstellt, so müßte da wohl entweder das IC auf der Platine getauscht werden, oder zumindest die Library von Adafruit angepaßt werden.
Ich habe das auch schon gesehen und meine "nice to have" Liste gesetzt

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Alt 06.07.2012, 14:54   Post #235
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Ich korrigiere meine Aussage:

der Chip muß sicher nicht getauscht werden, denn das ist nur ein I2C Port Expander. Dann müßte für die Verwendung kompatibler LCDs die Library umgeschrieben werden. Da fällt mir ein, ich hab das ja mit dem Pollin-i2c adapter so ähnlich schon mal gemacht. Ich glaube das ging gut.... müßt den Mist mal wieder rauskramen

Grübel... schon wieder was auf der langen Liste... adafruits lib mal ansehen

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Alt 06.07.2012, 22:52   Post #236
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Re,
Zitat:
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[...] Da fällt mir ein, ich hab das ja mit dem Pollin-i2c adapter so ähnlich schon mal gemacht. [...]
Gleich mal geguggt: http://www.pollin.de/shop/dt/NDU4OTg...I2C_Modul.html

Das scheint ja ein richtig cooles Teil zu sein "PCF8574 = Remote 8-bit I/O expander for I 2 C-bus" da könnte man ja quasi Tonnen an Displays dranhängen

Ein Frage hätte ich diesbezüglich noch: das LCD-Shield hat auch Taster - wie werden die eingebunden? Auch über I²C? Oder nehmen die mir I/O-Pins weg?

Sc0rp

ps: die Liste wird ümma länger

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Alt 07.07.2012, 17:52   Post #237
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Ein Frage hätte ich diesbezüglich noch: das LCD-Shield hat auch Taster - wie werden die eingebunden? Auch über I²C? Oder nehmen die mir I/O-Pins weg?
Nee, keine Sorge, die haben das bei adafruit schon sinnvoll gelöst und fragen die Pins über I2C ab. Wahrscheinlich kann man die Zustände einzelner I/O Pins des Expanders abfragen, oder es wird irgendwie über Interrupt gelöst. Ich hab die Software dazu noch nicht angeschaut.

Zitat:
Zitat von Sc0rp Beitrag anzeigen
ps: die Liste wird ümma länger
Yo, so gehts mir auch gerade. Aktuell liegen hier 5 halbfertige Projekte rum und Teile für 3-4 neue und ne Liste mit Sachen, die ich danach austesten will, gibts auch. Ich denk in den nächsten Wochen könnte es im Privaten ruhiger werden. Wenn dann nicht der Job reinspuckt könnte das ein kreativer Sommer werden.

Noch 'n schönes WE

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Alt 08.07.2012, 18:06   Post #238
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Re,
habe mal meinen Sonntag genutzt um mir für die nächste Woche einen Einkaufsplan zusammen zu basteln:
Spoiler:

ShopTeilPreis
PollinBreadboard 12,95
PollinKabelset 4,75
PollinSteckernetzteil 14,95
WatterottJumperset 6,55
WatterottKabelsortiment 9,95
WatterottTemperatursensoren 2,00/Stk
ebayArduino UNO + LCD-Shield 25,99
Später kommt dann noch:
SainSmart 20x4 LCD-Shield (via I²C)

Plus diverses Kleinzeug (Hohlbuchsen, Schiebeschalter ...) und natürlich noch das Ethernet-Shield (welches allerdings irgendwie nicht einfach zu fassen ist ...)

Für alle die es eben interessiert ...

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Alt 09.07.2012, 12:58   Post #239
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Standard Arduino on SPEED

Hi @ all,
habe durch meine Kollegen diese "Arduino on SPEED" angetragen bekommen:
UNO -> http://www.digilentinc.com/Products/...=CHIPKIT-UNO32
MEGA -> http://www.digilentinc.com/Products/...=CHIPKIT-MAX32

Falls man mal "etwas mehr Bums" braucht

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Alt 09.07.2012, 15:14   Post #240
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Ich hatte mir das schon mal angesehen, als die c't das erste Mal davon kurz berichtet hatte. Damals glaube ich hatte man geschrieben, daß die Kompatibilität zu den Shields nicht immer gegeben sei. Sprich, was für Arduino designed wurde kann, muß aber nicht funktionieren.

Schnell sind die Kits, aber das ist idR für mich bisher kein Thema gewesen. Aber ist gut, daß Du das hier mal erwähnt hast.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie fein sich diese AVRs für so kleine Projekte eignen.
Für mich war die tollste Erkenntnis, wie wunderbar kompakt sich ein Arduino-Projekt auf einen eigenen, kleinen Klon umsetzen läßt. Ne handvoll Bauteile, alles unter 8~10€... fertig ist die Basis.

Zugegeben, es gibt auch genug PIC-Lösungen, aber für mich ist es eben Arduino bzw ATTiny und ATmega geworden.

Es ist übrigens auch fraglich, fällt mir gerade ein, ob die libraries Dritter ohne groß getweake auf den Chipkits zum Laufen gebracht werden können. Ist wahrschienlich nicht so schwer, könnte aber auch anders sein.

Die eigentliche Zielgruppe von Arduino, nämlich Nicht-Techniker, sehe ich mit diesen Boards nicht mehr angesprochen. Und Semi-Profis oder Leute mit entsprechendem Hintergrund haben eine Fülle an µC-Plattformen (muß man nur mal bei Watterott in die Auswahl gehen: Beagle, Panda, Propeller...).

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Alt 13.07.2012, 10:45   Post #241
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Standard Update

Sodele, mal ein Update von mir:
* Breadboard: check
* Kabel: check (aka "Jumper Wires")
* Steckbrücken: massen-check
* µC: check (Arduino Nano Klon vom Arbeitskollegen bekommen)
* Ethernet: check (das kleine Shield - auch vom Arbeitskollegen)
* Temp-Sensors: negativ, sind noch in der Pipe (bekomme ich auch erstmal vier vom Arbeitskollegen)
* Netzteil: check (hab mich für ein "Schaltnetzteil" entschieden, 5V/2A sollten erstmal reichen)

Somit kann ich loslegen, zuerst werde ich mal den Nano mittels USB befeuern und dann sukzessive alles anschalten (Reihenfolge: Ethernet,Netzteil, Temp-Sensoren, LCD) - derweil warte ich weiter auf günstige Auktionen. Geplant ist ein Mega und ein Uno, inkl. dem 16x2-LCD-Shield (Taster!) und dem 20x4-LCD-Shield. Evtl. hab ich Glück und bekomme noch das Prototype-Shield dazu . Da ich nun den Nano habe, und der auch schon den Webserver packen soll, wird meine mobile Temp-Messprobe (hoffentlich) sehr kompakt .

Apropos, ich habe bei Watterott auch ein schickes Gehäuse erstanden.

Sc0rp

EDIT: das mit dem UNO und dem 20x4-LCD-Shield hat sich eben auch erledigt

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Geändert von Sc0rp (13.07.2012 um 12:58 Uhr) Grund: Typos *sigh*
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Alt 13.07.2012, 17:32   Post #242
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Zitat:
Zitat von Sc0rp Beitrag anzeigen
* Ethernet: check (das kleine Shield - auch vom Arbeitskollegen)
Kannst Du beizeiten mal Bilder von dem Shield machen? Ich wußte nicht, daß es für den Nano ein offizielles Shield gibt. Die Jungs aus Italien sind aber nicht immer die schnellsten beim Update der Webseite.


Und ein wenig neidisch bin ich darauf, daß Du den Sainduino samt Shield (wenn auch nur ein Breakout) und LCD für so wenig Geld geschossen hast.

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Alt 13.07.2012, 17:53   Post #243
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Re,
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von Sc0rp Beitrag anzeigen
* Ethernet: check (das kleine Shield - auch vom Arbeitskollegen)
Kannst Du beizeiten mal Bilder von dem Shield machen? Ich wußte nicht, daß es für den Nano ein offizielles Shield gibt.
Ein offizielles Shield kenne ich persönlich auch nicht - ich habe dieses dazu bekommen:
http://www.geeetech.com/enc28j60-eth...ule-p-263.html
Allerdings gibt es auch irgendwo bei eBay ein Shield für den Nano zum aufstecken (18$ ungerade).

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Und ein wenig neidisch bin ich darauf, daß Du den Sainduino samt Shield (wenn auch nur ein Breakout) und LCD für so wenig Geld geschossen hast.
Hehe, darfst du. War aber auch schon der fünfte Versuch, als nächstes kommt noch das Mega dazu (ging auch immer unter 30€ über'n Tisch). Das Shield hab ich extra gewählt, Motordriver und Xbee brauch ich eh nich ...

Inzwischen hab ich auch drei der DS18B20 vom Arbeitskollegen bekommen, der ersten Temp-Messung steht also nix mehr im Wege
Icke freue mir auf das Wochenende!

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Alt 14.07.2012, 14:49   Post #244
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Ah, okay, das ist das alternative Modul. Es gibt auch UNO-Klone, die den Wiznet bzw enc28j60 schon drauf haben. Die waren cwohl eine Zeit lang nicht so gut unterstützt wie der offizielle Shield, aber das hat sich erheblich geändert. Der Chip ist eben deutlich billiger.

Ich geb zu ich hab das Datenblatt zum Modul nicht gelesen, aber da steht was von 3.3V Pegeln. Das könnte mit dem SainDuino problematisch werden (oder Du nutzt einen Pegelwandler).
Der Nano hat meines Wissens normale TTL (5V) Pegel. Aber ich nehme an, der besagte Kollege hatte das schon im Betrieb und ich mach mir nur mal wieder zuviele Sorgen....

Achso, aber zum Nano noch was:
Zitat:
Zitat von Arduino
The FTDI FT232RL chip on the Nano is only powered if the board is being powered over USB. As a result, when running on external (non-USB) power, the 3.3V output (which is supplied by the FTDI chip) is not available and the RX and TX LEDs will flicker if digital pins 0 or 1 are high.

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Alt 17.07.2012, 17:08   Post #245
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Re,
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Ah, okay, das ist das alternative Modul. Es gibt auch UNO-Klone, [...].
Jo, ich habs für'n Freundschaftspreis bekommen, und es sit eben auch sehr kompakt, quasi perfekt für mein erstes Vorhaben .

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Ich geb zu ich hab das Datenblatt zum Modul nicht gelesen, aber da steht was von 3.3V Pegeln.
Das ist mir nach dem Lesen verschiedener Quellen bekannt, aber der TRduino hat ja auch 'nen 3,3V-Pin - das wäre auch meine erste Frage gewesen, wenn du sie nicht schon beantwortet hättest:

Zitat:
Zitat von Arduino
The FTDI FT232RL chip on the Nano is only powered if the board is being powered over USB. As a result, when running on external (non-USB) power, the 3.3V output (which is supplied by the FTDI chip) is not available and the RX and TX LEDs will flicker if digital pins 0 or 1 are high.
Dann baue ich mir eben irgendwann einen Adapter, der meine stabilisierten 5V auf den Mini-USB-Port bringt und fertig. Ich hab keine Ahnung, was der µC an Strom braucht - muss ich mich begoogeln .

Ich habe meinen Nano auch schon zum Blinken gebracht - und gleich mal den Code auf ein S-O-S aufgebohrt, einfach nur um zu sehen, das das Blinken kein ominöser Fehler ist .

Mittlerweile ist auch meine Bestellungen von komputer.de eingetroffen. Da kann ich zwischendurch schnell mal was ausprobieren - Erfolge erziehlt man ja Hammerschnell mit der Plattform!
Und diese Woche sollte dann auch mein UNO inkl. 20x4 LCD kommen - dann gehts richtig los!

Sc0rp

EDIT: das DS18x20-Tutorial habe ich nun auch erfolgreich abgeschlossen - mit zwei Sensoren

EDIT2: zum Thema 3,3V habe ich folgendes gefunden: http://www.mikrocontroller.net/part/LP2950 - damit könnte ich auch das EtherShield über mein externes 5V-Netzteil (PC-Netzteil) betreiben! Falls es mehr als 100mA zieht, kann man auch einen aus der 78xx-Familie nehmen (bzw. den Ersatz LM 3940 IT-3.3)

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Geändert von Sc0rp (18.07.2012 um 04:08 Uhr) Grund: Step-Down-Wandler
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Alt 18.07.2012, 23:52   Post #246
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Standard EtherShield

Re,
hab nun auch mein EtherShield zum Laufen gebracht, war etwas tricky, denn die 'alte' Library verwendet noch die beiden Header-Files "WConstants.h" und "Wiring.h" - beide wurden ab IDE v1.0 durch "Arduino.h" ersetzt -> muss man also notfalls im Code anpassen, siehe:
http://code.google.com/p/arduino/issues/detail?id=682

Ich hab auch schon das Example "etherShield -> etherShield_web_temperature" ausprobiert ... ich sage mal es läuft. Zumindest bekomme ich Temp-Werte über die Weboberfläche angezeigt, allerdings nur einen (von im Moment zweien) und der ist auch noch falsch ...

Bis ich einen funktionierenden Sketch habe, werde ich noch dieses Shield kaufen, da es wesentlich kompakter als mein jetziges 'Breakout' ist - und auch keine extra Jumperkabel benötigt.

Achja, mein UNO und LCD-Shield sind angekommen -> mehr Arbeit

Sc0rp

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Alt 21.07.2012, 15:33   Post #247
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Standard Zwischenstand

@Sc0rp
Meine Güte, Du machst ja irre Fortschritte... Schön, daß es Dich so fesselt. Und ich sehe mich mal wieder darin bestätigt, wenn ich sage mit dieser Plattform kann man sehr schnell sehr leicht zu guten Ergebnissen kommen.


Zum Thema aktuelle Arbeiten meinerseits... ich hab mir mal zwei Stunden freigeräumt und mein nächstes Low-Level Tutorial begonnen. Leider, so muß ich sagen, kämpfe ich noch mit einigen Macken.


Was man hier sieht ist zweierlei...
Zunächst mal meine seit ein paar Monaten in Betrieb genommene Arduino-Baseplate. Diese hab ich mir aus PS-Glas (Bastelglas) etwas scheps zurechtgesägt und - natürlich mit polierten Kanten - den Arduino und ein kleines BB fixiert. So ganz zufrieden bin ich mit dem Aussehen nicht. Bei den Löchern hab ich mich ein wenig verbohrt und die Kantenpolitur war etwas "zu flach", sodaß man kleinere Kratzer noch erkennen kann.
Da das Material aber ohnehin sehr anfällig ist, spielt das keine Rolle. Durch die schwarzen Moosgummifüße reiße ich mir jetzt auch nicht immer alles vom Tisch, wenn ich mal beim Fummeln hängen bleibe. Klare Gummifüße hab ich mittlerweile und somit werden die schwarzen Moosgummis dann ersetzt.

Desweiteren sieht man die kommende Lüftersteuerung, die das PID Verfahren implementiert. Sie arbeitet diesmal mit einem MosFET statt einem Leistungstransi und verwendet einen bekannten Aufbau, nämlich das 16x2 LCD mit einem Dallas 18B20 Temperatursensor.

Der Code stammt diesmal nicht von mir, weißt aber erhebliche Schwächen auf, wie ich meine. Ich finde auch die Beschaltung des LCD zu Arduino als unglücklich.
Wenn es auch 50% der Zeit tut, so habe ich massig Echos und "Preller" auf den Signalen. So stürzt das Programm gerne mal ab, der Lüfter läuft weiter aber auf dem LCD sehe ich nur Müll.
Ich werde also im Laufe des morgigen Tages zu meinem LCD-TEMP Setup zurückkehren und dann den Drehimpulsgeber (der recht heftig prellt) evtl über eine Abblock-Kondensator-Anordnung mal ein wenig zügeln versuchen. Im Datenblatt habe ich dazu was gesehen.
U.U. liegt es auch an dem fürchterlichen Drahtverhau. Sehr viele wackelige Übergänge...

Wir werden auch hier wieder von Interrupts Gebrauch machen (für den DIG zur Einstellung der Zieltemperatur). Ansonsten ist das aber für die meisten Leser etwas, was Ihr in etwa 30 Minuten aufgebaut haben dürftet.

Wer jetzt keinen MosFET zur Hand hat, aber den TIP-120 noch aus den vorigen Experimenten, der kann auch diesen nehmen! Aber dazu später mehr. Ich denke auch darüber nach, einen zweiten Interrupt zu nutzen und den DIG durch zwei Taster (+/-) mal zu ersetzen.

Ich hoffe, ich kann Euch damit für die lange Wartezeit ein wenig entschädigen.

Bis dahin, Gruß,
Euer Spoke

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Alt 21.07.2012, 21:05   Post #248
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Standard Schnelle Erfolge ...

Abend,
Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
@Sc0rp
Meine Güte, Du machst ja irre Fortschritte... Schön, daß es Dich so fesselt. Und ich sehe mich mal wieder darin bestätigt, wenn ich sage mit dieser Plattform kann man sehr schnell sehr leicht zu guten Ergebnissen kommen.
Sagen wir mal so ... die Examples und Tutorials sind wirklich easy! Sofern man alle benötigten Bauteile hat, sind sie schnell aufgesetzt und auch die entsprechenden Sketche geladen hat -> (sehr) schnelle Erfolge.

Allerdings stellte sich bei mir recht schnell Ernüchterung ein, als ich versuchte zwei Sachen zu verheiraten. Temp-Sensoren und EtherShield überfordern aktuell meine C/C++ Kenntnisse (kanpp gegen Null ) gewaltig, und besonders der Web-Server hat es in sich. Abgesehen davon gibt es auch Massen an Sketchen zu Dallas-Sensoren und viele hab ich auch schon zum laufen bekommen, aber an dem Webserver beiss ich mir bislang die Zähne aus!

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Was man hier sieht ist zweierlei...
Zunächst mal meine seit ein paar Monaten in Betrieb genommene Arduino-Baseplate. Diese hab ich mir aus PS-Glas (Bastelglas) etwas scheps zurechtgesägt und - natürlich mit polierten Kanten - den Arduino und ein kleines BB fixiert.
Sowas werde ich mir auch noch bauen, allerdings aus Plexiglas. Vermutlich gleich in zwei Ausführungen: NANO und UNO/MEGA. Btw. bin ich mit meinem Nano sehr zufrieden, er steckt direkt auf dem BB und man hat daher weniger Kabelsalat - ich mache Euch demnächst auch ein Bild!

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Desweiteren sieht man die kommende Lüftersteuerung, die das PID Verfahren implementiert. Sie arbeitet diesmal mit einem MosFET statt einem Leistungstransi und verwendet einen bekannten Aufbau, nämlich das 16x2 LCD mit einem Dallas 18B20 Temperatursensor.
Das wird dann insgesamt ein Aquaero-Clon - apropos, bestimmt bekommt man in der Bucht 'nen Defekten. Den kann man dann prima 'umbauen'!

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Der Code stammt diesmal nicht von mir, weißt aber erhebliche Schwächen auf, wie ich meine. Ich finde auch die Beschaltung des LCD zu Arduino als unglücklich.
Auch schon mal mit 'nen I²C-Display probiert? Ich hätte eines da bzw. könnte man auch das von Pollin holen/nehmen ...

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Wenn es auch 50% der Zeit tut, so habe ich massig Echos und "Preller" auf den Signalen. So stürzt das Programm gerne mal ab, der Lüfter läuft weiter aber auf dem LCD sehe ich nur Müll.
Davon liest man aber nix in den Anleitungen, wohl aber das jede Menge Kondensatoren eingesetzt werden ... leider bin ich elektrotechnisch nicht so bewandert *sigh*

Zitat:
Zitat von spokekiller Beitrag anzeigen
Wir werden auch hier wieder von Interrupts Gebrauch machen (für den DIG zur Einstellung der Zieltemperatur). Ansonsten ist das aber für die meisten Leser etwas, was Ihr in etwa 30 Minuten aufgebaut haben dürftet.
Aufbauen ist eh kein Problem, apropos: es wäre schön, wenn du deine Aufbauten als Fritzing-Schema UND die entsprechenden Sketche (wohl dokumentiert ) bereit stellen würdest, das würde besonders Einsteigern unglaublich helfen (Fritzing-Schema natürlich als Breadboard-Sicht).

Interrupts sind aber schon höhere Schule, oder?

Eine echte Lüftersteuerung auf Arduino-Basis wäre natürlich super, besonders wenn hier die ganzen Cracks den Support mit übernehmen würden! Allerdings müsste 'meine' Treiberendstufe (aka Verstärker) 25W bei 12V regeln können (4-12V max.2,5W bei neun Lüftern plus Reserve) - bekommt man das mit vertretbarem Aufwand gelöst?

Und am Besten wäre noch, wenn man den Regel-Tacho aus den neun Lüftern selbst wählen könnte (über Schieberegister?) bzw. müssten alle neun zyklisch abgefragt werden, ob sie überhaupt drehen (Defekt feststellen und anzeigen)

Ich habe diverse Module gekauft: Buzzer, Humidity-Sensor , Real-Time-Clock. Falls du mal einen davon haben möchtest -> PN genügt! .

Ich werde jetzt erstmal mein 20x4 I²C-LCD anklemmen und mal schauen, ob ich die Temps darauf bekomme ... und evtl. einen Taster ausprobieren (LED an/aus -> schneller Erfolg )

Sc0rp

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Alt 21.07.2012, 23:39   Post #249
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Hoi,

so ich will mal nur eben schnell auf Deinen Post antworten.

* Was das Proggen angeht, einfach dranbleiben. Das gibt sich. Die Erfahrung braucht Zeit.
* Ich habe den I2C Adapter von Pollin und wollte zunächst damit arbeiten. Da den aber wenige hier haben dürften, fand ich es praktischer zu einem der Tuts zurückzugehen.
* Was das mit der Elektronik angeht, auch da lernt man immer ein wenig dazu. Ich brauch auch immer viel Beistand, den ich gottseidank auch bekomme ;-)
* Thema Fritzing und Dokumentation allgemein. Ich geb zu, ich war nicht immer besonders fleißig und habe oftmals einen Schaltplan nachzureichen nur versprochen.
Ich bemühe mich sehr, neben Real-Life, immer wieder auch etwas Neues zu finden. An dieser Stelle nochmal die Ansage, daß Ihr nur zu fragen braucht, ich helfe wo es geht.
Einen Plan in Fritzing zu bringen hat mich meist fast soviel Zeit gekostet, wie das Tut zu schreiben, sodaß ich an der Stelle oft faul war. Miest stehen aber zumindest im Code die Pinouts und idR kann man auch - wie ich hoffe - etwas ergänzend aus den Fotos erkennen.
Aber, Kritik ist angenommen, ich werd Fritzings also doch machen.


Was die Lüftersteuerungen angeht. Hallo1001 und BigReval und einige andere arbeiten da auf höherem Niveau bereits an sehr eleganten Lösungen. Ich kann verstehen, daß es viel Spaß macht selbst zu entwickeln. Dennoch rate ich dazu, deren Lösungen auch mal zu betrachten. Man kann sich zumindest hinsichtlich der Leistungsendstufen einiges abschauen.

Was die Dimensionierung im nächsten Tut angeht, so arbeite ich mit einem IRF510, der laut Datenblatt dauerhaft 50W ertragen kann. Dazu schau ich mir mal die "PWM-Pfeif-Dämpfstufe" an, die mittels RC-Glied frei gesagt "das Pfeifen herausnimmt".
Phil68 hat auf der Grundlage des kommenden Tutorials bereits ausgebaut und Notabschaltung, Alarme etc pp eingebaut.


Sc0rp, wir könnten uns mal zusammentelefonieren und uns dann vielleicht auch mal treffen. Material hast Du genug und ich bring meine Erfahrung mit und dann schauen wir, was draus wird?!?!
Und abschließend... an einem Feuchtigkeitssensor wäre ich leihweise interessiert, aber das sprechen wir dann so.

Was die Tachosignale angeht, bietet sich ein Multiplexer an. Siehe dazu das entsprechende Tut, wobei dort Ausgänge geschaltet werden. Schieberegister wäre mir dann doch zu unhandlich undd er MXer kann auch recht hochfrequent arbeiten.

Jetzt darf mich nur das Real Life nicht einholen... Vorsprung hab ich ja ein wenig.

EDIT: PS, und ... ja, Interrupts gehen schon ans Eingemachte. Aber man kann auch auf einem Einsteigerlevel arbeiten wie ich und dann versteht man doch recht zügig, wie es im Ansatz funktioniert. Auch hierzu mein Beitrag zu empfehlen http://www.meisterkuehler.de/forum/b...tml#post486245 (Elektronikprojekte auf Arduino Plattform)

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Alt 22.07.2012, 13:59   Post #250
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Kleines Update zum Stand des nächsten Tutorials.

Also ich habe nun den Drehimpulsgeber mit RC-Filter etwas weniger störanfällig bekommen. Jetzt ist es allerdings so, daß die Impulse fast immer doppelt gezählt werden, weswegen ich mir den Code nochmal genauer ansehen muß. Dafür reicht mir aber heute die Zeit nicht mehr.
Ich habe auch ganz selten noch Störungen, die dazu führen, daß der Arduino einen Impuls wahrnimmt, obwohl ich den DIG nicht betätigt habe.
Ansonsten verhält sich der Lüfter sehr gut. Diese PID Methode ist scheinbar eine feine Sache.

Ich denke es macht wenig Sinn, weitere Filter einzubauen. Ich nehme an, daß der Aufbau auf dem Breadboard generell etwas anfällig ist und ich habe auch noch nicht die Display-Beschaltung geändert. Mir gefällt nicht, daß aktuell eine der Datenleitungen für das LCD auf Pin13 (eingebaute LED und Widerstand) liegt.

Somit werde ich mich dann ans Dokumentieren machen. Sollte alles gut laufen, dürfte im Laufe der nächsten Woche Tutorial #12 fertig werden.

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