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GoZoU 24.05.2010 13:55



Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte


Corsair und CoolIt präsentieren mit der Hydro Series H50 sowie der Domino A.L.C. zwei ab Werk befüllte und wartungsfreie Flüssigkeits-CPU-Kühler, welche die Vorzüge einer Wasserkühlung mit denen einer Luftkühlung verbinden sollen. Ob es einem der Hersteller gelungen ist das verbindende Glied zwischen beiden Kühlmethoden zu finden, klärt das folgende Review.



Wir machen Euch kalt ...aber leise!





Einleitung & Danksagung


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Einleitung

In unserem Artikel Wasser- gegen Luftkühlung haben wir mit dem Prolimatech Megahalems bereits einen der aktuell stärksten Luftkühler gegen eine kleine Selbstbau-Wasserkühlung antreten lassen. Doch oftmals schrecken die relativ hohen Anschaffungskosten sowie die deutlich aufwändigere Montage einer Wasserkühlung unerfahrene Anwender ab. Hinzu kommt die Sorge um Wasser im System durch mögliche Leckagen oder fehlerhafte Installation, so dass lieber zu einem günstigeren und einfacher zu handhabenden Luftkühler gegriffen wird.

Mit der Hydro Series H50 und der Domino A.L.C. haben Corsair und CoolIT Systems zwei flüssigkeitsbasierte Systeme auf den Markt gebracht, welche einfache Installation und die gute Performance einer Flüssigkeitskühlung kombinieren sollen. Ob dieser Versuch einem oder beiden Herstellern gelingt klärt unser folgendes Review.


Danksagung

Einen großen Dank für die Bereitstellung der CoolIT Systems Domino A.L.C. sprechen wir an dieser Stelle der Aquatuning GmbH aus.


Ein weiterer Dank geht an die Caseking GmbH für die Bereitstellung des Prolimatech Megahalems sowie des Akasa Apache Black.



Und last but not least bedanken wir uns bei Corsair für die Bereitstellung des Testexemplares der Hydro Series H50.






Testmethode


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Die Testmethode

Um die CPU möglichst gleichmäßig auszulasten setzen wir auf das kleine Programm CoreDamage. Das Auslesen der Temperaturen der einzelnen Prozessorkerne übernimmt die Software RealTemp in der Version 3.40. Zusätzlich zeichnet diese im Intervall von zwei Sekunden die Kerntemperaturen in einer CSV-Datei auf, aus welcher später die mittlere Temperatur aus tausenden von Messwerten bestimmt werden kann. Zusätzlich wird die Raumtemperatur gemessen und von der gemittelten CPU-Temperatur abgezogen, um so einen Delta-T-Wert zu bilden.

Vor Beginn der Messungen wird dem jeweiligen System eine Aufwärmphase von 30 Minuten eingeräumt, um die relativ hohe Trägheit des wassergekühlten Systems auszugleichen. Der Messung selbst räumen wir ein Fenster von einer Stunde ein, um eventuelle Schwankungen durch die große Anzahl an aufgenommenen Daten eliminieren zu können. Die Regelung der Lüfter wird in diesem Test durch das Mainboard und die integrierte automatische PWM-Steuerung übernommen. Es stehen insgesamt drei Steuerungsprofile zur Verfügung (Silent, Optimal und Performance), wir beschränken uns für dieses Review auf die Einstellung "Optimal". Um die Verlustleistung zu erhöhen wurde die CPU wurde für diesen Artikel auf 3,4 GHz übertaktet, im Bios wurde eine Spannungen von 1,25 Volt und eingestellt. Die Drehzahl des jeweiligen CPU-Lüfters wird durch die Software Asus Probe II ausgelesen.


Hinweis für diesen Artikel:

Um möglichst realitätsnahe Ergebnisse zu erhalten werden alle Tests im geschlossenen Gehäuse durchgeführt. Als Hardware-Heim dient uns ein A+ Black Pearl WCR, da es vielseitige Montagemöglichkeiten der Wakü-Komponenten und ein großzügiges Raumangebot bietet. Hinzu kommt, dass das Netzteil im unteren Bereich des Gehäuses, der vom oberen Teil durch ein Blech getrennt ist - eingebaut werden kann. Hierdurch werden Verfälschungen der Ergebnisse durch den Luftstrom über das Netzteil minimiert. Bei Einsatz eines Luftkühlers fördert ein mit 700 RPM (revolutions per minute) rotierender Scythe S-Flex die erwärmte Luft aus dem Gehäuseinneren nach draußen.

Des Weiteren werden alle Tests mit einer Backplate durchgeführt. Zum einen werden Luftkühler aufgrund des steigenden Gewichts bereits standardmäßig mit einer solchen Platte geliefert, zum anderen verringert sie auch bei Wasserkühlern eine Verformung des PCBs und schützt so das Mainboard vor eventuellen Schäden. Des Weiteren erlaubt sie höhere Anpressdrücke aufzubringen und erfreut sich aktuell auch in der Wakü-Gemeinde großer Beliebtheit.

In Sachen Wärmeleitpaste vertrauen wir auf den mehrfachen Testsieger GC Extreme Thermal Compound des Herstellers GELID Solutions.



Im ersten Teil des Tests werden alle Kandidaten mit Serienbelüftung eingebaut. Für den Luftkühler verwenden wir einen PWM-gesteuerten Apache Black aus dem Hause Akasa. Dieser arbeitet laut Hersteller in einem Bereich zwischen 600 und 1.300 RPM und fördert maximal 97,74 m³ Luft pro Stunde. Beide Flüssigkeitskühlungen werden im Gehäuse mit dem Radiator am Hecklüfter (jeweiliger Serienlüfter) befestigt. Im zweiten Durchlauf tauschen wir die Referenzbelüftung der H50 gegen den Akasa Apache Black bzw. im Falle des Megahalems den Apache Black gegen den Corsair-Lüfter. Da der Ventilator der Domino A.L.C. nicht ohne Weiteres ersetzt werden kann und für den Heimanwender mit Verlust der Garantie verbunden ist, verzichten wir hierbei auf einen Wechsel des Ventilators. Jedoch werden die Ergebnisse der CoolIT Domino A.L.C. in den verschiedenen Betriebsmodi dokumentiert.





Testsystem


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

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Das Testsystem

Das verwendete Testsystem besteht aus folgenden Grundkomponenten:








Corsair H50 - Montage & Praxis


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Corsair H50 - Montage & Praxis

Die Montage

Die Montage der Corsair Hydro Serie H50 gestaltet sich dank der ausführlichen Montageanleitung vergleichsweise einfach. Aufgrund der vielen Einzelteile kann es hier schnell zu einem Verlust der Übersicht kommen, daher empfiehlt es sich die Anleitung nicht allzu weit entfernt aufzubewahren.

Zuerst müssen die für den jeweiligen Sockel passende Backplate und Kühlerhalterung aus dem Lieferumfang auswählen. Anschließend werden in die Bohrungen der Backplate Muttern mit Gewinde eingesetzt und die Rückseite mit den selbstklebenden Schaumstoffpads versehen. Mit dem Einsetzen der Halterungen für die Schrauben in den Halterung des CPU-Kühlers kommt der zeitaufwändigste Teil der Montage zum Abschluss.



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Im nächsten Schritt wird die Hydro Serie H50 im Gehäuse platziert. Hierzu wird der Radiator über vier Schrauben mit dem Lüfter an einem passenden und in der Nähe liegenden Ausschnitt befestigt. Um die optimale Kühlleistung zu erreichen, empfiehlt Corsair den Ventilator so zu montieren, dass er die Außenluft durch den Radiator ins Innere des Gehäuses fördert. Abschließend müssen lediglich die Einheit aus CPU-Kühler und Pumpe mittels des Halteringes befestigt sowie Pumpe und Lüfter mit den entsprechenden Anschlüssen verbunden werden - was sich aufgrund der starren Schläuche aus Kunststoff als Geduldsprobe entpuppt.



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Praxiserfahrungen

In der Praxis schlägt sich die Corsair Hydro Serie H50 mehr als nur wacker. Der Lüfter verrichtet seine Arbeit zuverlässig und erreicht - auch dank der PWM-Steuerung - zu keiner Zeit ein wirklich störendes Geräuschniveau. Durch die Anbringung des Radiators an der Rückwand entsteht gegenüber herkömmlichen Prozessorkühlern ein enormer Platzvorteil, wodurch die Erreichbarkeit aller Komponenten und Schalter auf dem Mainboard sichergestellt wird. Auch Inkompatibilitäten - beispielsweise durch sehr hohe RAM- oder Northbridge-Kühler - werden somit ausgeschlossen.

Die Pumpe der H50 läuft mit konstanter Drehzahl, kann bei Bedarf jedoch über eine Verminderung der Betriebsspannung geregelt werden. Damit haben Käufer die Möglichkeit das Betriebsgeräusch den Bedürfnissen anzupassen, jedoch muss durch diese Maßnahme mit Leistungseinbußen gerechnet werden. Während des Betriebs fällt die Pumpe nicht störend auf, lediglich ein leises Surren ist zu vernehmen. Hier sei angemerkt, dass die Geräuschentwicklung maßgeblich vom verwendeten Hardware-Heim abhängen kann.





CoolIT Domino A.L.C. - Montage & Praxis


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

CoolIT Domino A.L.C. - Montage & Praxis

Die Montage

Das Montagekonzept der CoolIT Systems Domino A.L.C. ist ausgesprochen einfach. Zuerst werden die passende Halterung des Kühlblocks sowie die zugehörige Backplate ausgewählt und anschließende über die Federschrauben miteinander verbunden. Ist keine entsprechende Öffnung im Mainboardschlitten vorhanden, muss die Montage bei ausgebauter Hauptplatine erfolgen. Die Anbringung des Radiators erfolgt über vier kleine Entkoppler aus Gummi. Wie auch schon bei der Corsair H50, stellen die starren Kunststoffschläuche durch ihren hohen Widerstand bei der Platzierung der Komponenten den Schwachpunkt in der Planung dar. Sitzen alle Teile an den vorgesehenen Stellen, muss nur noch der Stecker der Stromversorgung von Pumpe und Lüfter mit dem Motherboard verbunden werden.




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Praxiserfahrungen

In der Praxis schafft es die CoolIT Systems Domino A.L.C. unsere Test-CPU stets gut bis sehr gut zu kühlen, allerdings geht der guten Kühlleistung im Full-Mode ein extremes Lüftergeräusch einher. Auch sonst erweist sich die Domino A.L.C. nicht gerade als Leisetreter, was den beiden Lärmquellen Pumpe und Lüfter zuzuschreiben ist. Während sich das Betriebsgeräusch des Lüfters im Quiet-Mode noch hinnehmbar ist, gibt die konstant mit 3.000 RPM arbeitende Pumpe ein markantes, hohes Surren von sich. Leider disqualifiziert sich die Domino A.L.C. damit, falls man auf der Suche nach einer möglichst lautlosen Kühlung ist.



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Das integrierte Display gibt detaillierte Informationen über den Zustand des Systems. Im Alltag erweist es sich als sehr blickwinkelabhängig, so dass Benutzer im Optimalfall nahezu senkrecht auf das blau beleuchtete Modul schauen. Dank der Hintergrundbeleuchtung, behält man auch bei Dunkelheit stets den Überblick - senkrechte Sicht auf das Display vorausgesetzt. Wirklich gut funktioniert die akustische Warnung - so schlägt die Domino A.L.C. bei Ausfall des Lüfters oder der Pumpe durch einen grelles Piepen Alarm.





Messergebnisse


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Messergebnisse

Hier die delta-T-Werte von Prozessor und Luft bei einer Spannung von 1,25 Volt (Bios-Wert) in der Übersicht:


Deutlich zu erkennen ist, dass alle Kandidaten von einem einblasend montiertem Lüfter und somit von der Zufuhr kühlerer Umgebungsluft profitieren. Im Full-Mode liefert die CoolIT Systems Domino A.L.C. in dieser Konfiguration den niedrigsten delta-T-Wert und kann sich kühltechnisch betrachtet an die Spitze setzen. Der Prolimatech Megahalems und die Corsair Hydro Serie H50 liegen sowohl mit dem Akasa Apache Black als auch dem Corsair-Standard-Lüfter nahe beieinander, wobei der Megahalems stets eine Nasenlänge vorne liegt. Einzig bei ausblasend montiertem Apache Black bricht der Leistung der H50 vergleichsweise stark ein.

Im Test erreichte minimale und maximale Drehzahl der verschiedenen Lüfter-Kühler-Kombinationen:








Zusammenfassung


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Zusammenfassung der Messergebnisse und technischen Daten


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Fazit Corsair Hydro Serie H50


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Fazit der Corsair Hydro Serie H50




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Corsair und Asetek stellen mit der Hydro Serie H50 ein interessantes Produkt bereit, welches nicht nur durch den geringen Platzbedarf, sondern auch durch gute Kühlleistung überzeugen kann. Einen nicht unwesentlichen Teil zum positiven Gesamteindruck trägt der im Lieferumfang enthaltene Lüfter bei. Denn dieser weiß sich nicht nur durch seinen breit gefächerten Drehzahlbereich, sondern auch durch Laufruhe in Szene zu setzen. Das flexible Montagesystem, welches für jeden aktuellen Sockel eine entsprechende Halterung parat hat, die gute Verarbeitung und der Platzvorteil im Gehäuseinneren sind weitere Pluspunkte auf dem Konto der H50.

Doch wo Licht ist, muss auch immer etwas Schatten sein. So hat die H50 konzeptbedingt mit einigen Schwächen zu kämpfen. Zu nennen sind hier die Aufheizung des Gehäuseinnenraumes und der darin befindlichen Komponenten bei einblasend montiertem Lüfter bei gleichzeitigem Wegfall eines Gehäuselüfters. Dem kann relativ einfach durch eine Änderung der Luftführung im Gehäuse oder die Anbringung eines weiteren Gehäuselüfters entgegen gewirkt werden, etwas schwerer Gestaltet sich dies allerdings im Falle der Pumpe. Im Vergleich zu konventionellen Luftkühlern stellt sie eine zusätzliche Lärmquelle im PC und ein weiteres ausfallgefährdetes Bauteil dar. Durch Senkung der Betriebsspannung sinkt zwar subjektiv das emittierte Geräusch, jedoch auch die Leistungsfähigkeit der Anlage. Auch die starren Schläuche können dem Käufer das Montieren erschweren.

Alles in allem ist die Hydro Serie H50 eine willkommene Abwechslung im Endkundenbereich, die gute Kühlleistung zu einem annehmbaren Preis von rund 60 Euro.



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Fazit CoolIT Domino A.L.C.


Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Fazit der CoolIT Systems Domino A.L.C.




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Die Domino A.L.C. aus dem Hause CoolIT Systems strotzt nur so vor nützlichen Features, wie mehren Betriebsmodi, einem LC-Display, einer Temperatur- und Drehzahlüberwachung und kann sich durch die gute Verarbeitung sowie integrierten Alarmfunktionen, die beim Ausfall einer Komponente anspringen, in Szene setzen. Das Montagekonzept ist sicher, zu allen aktuellen Sockeln kompatibel und im Vergleich zur H50 deutlich einfacher gestaltet. Auch die Kühlleistung ist sofern man den werksseitig montierten Lüfter umdreht - gut bis sehr gut.

Doch leider drängen sich bei der CoolIT Systems Domino A.L.C. auch weniger stimmige Charakterzüge in den Vordergrund. Zum einen muss das Umdrehen des Lüfters bei der Ausrichtung des Luftstroms im Gehäuseinneren berücksichtigt werden, zum anderen weist die Domino A.L.C., trotz dreier Betriebsmodi mit temperaturabhängiger Regelung, ein deutlich wahrnehmbares Betriebsgeräusch auf. Mit minimal 1.121 RPM im Quiet-Mode und bis zu ausgelesenen 2.793 RPM im Performance-Mode ist konzentriertes Arbeiten am PC nahezu unmöglich. Wird der Rechner im Leerlauf oder niedriger Beanspruchung betrieben, sticht die Pumpe durch ihren hellen Grundton aus dem System hervor. Schade ist ebenfalls, dass ein Austauschen des Lüfters durch die zusammenhängende Stromversorgung von Pumpe und Ventialtor offensichtlich nicht durch CoolIT Systems vorgesehen und das Display nur bei vorhandenem Seitenfenster und einem Blickwinkel von nahezu 90 Grad ablesbar ist. Ein Nachfolger der Domino A.L.C. wurde jedoch bereits in Form der Eco A.L.C. präsentiert. Diese verzichtet auf ein LC-Display und vereint, wie Asetek bzw. Corsair, Pumpe und Kühler in einem Aggregat. Der mit maximal 1.800 RPM arbeitende Lüfter wird separat über einen PWM-Anschluss geregelt.

Die Liste der Kritikpunkte der Domino A.L.C. erweist sich unangenehm lang. Weshalb hier klar gesagt werden muss, dass CoolIT Systems zwar viel Wert auf innovative Features und Gestaltung legt, uns jedoch nicht von diesem Produkt überzeugen kann. Bei einem Preis von rund 60 Euro greift man lieber zu einem guten Luftkühler oder eben zum Konkurrenzprodukt des Speicherspezialisten Corsair.


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