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Review: Corsair Hydro Serie H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test
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Geschrieben: 24.05.2010 um 13:55 von GoZoU
Corsair Hydro Series H50 und CoolIt Domino A.L.C. im Test

Rubrik: Testberichte

Die Testmethode

Um die CPU möglichst gleichmäßig auszulasten setzen wir auf das kleine Programm CoreDamage. Das Auslesen der Temperaturen der einzelnen Prozessorkerne übernimmt die Software RealTemp in der Version 3.40. Zusätzlich zeichnet diese im Intervall von zwei Sekunden die Kerntemperaturen in einer CSV-Datei auf, aus welcher später die mittlere Temperatur aus tausenden von Messwerten bestimmt werden kann. Zusätzlich wird die Raumtemperatur gemessen und von der gemittelten CPU-Temperatur abgezogen, um so einen Delta-T-Wert zu bilden.

Vor Beginn der Messungen wird dem jeweiligen System eine Aufwärmphase von 30 Minuten eingeräumt, um die relativ hohe Trägheit des wassergekühlten Systems auszugleichen. Der Messung selbst räumen wir ein Fenster von einer Stunde ein, um eventuelle Schwankungen durch die große Anzahl an aufgenommenen Daten eliminieren zu können. Die Regelung der Lüfter wird in diesem Test durch das Mainboard und die integrierte automatische PWM-Steuerung übernommen. Es stehen insgesamt drei Steuerungsprofile zur Verfügung (Silent, Optimal und Performance), wir beschränken uns für dieses Review auf die Einstellung "Optimal". Um die Verlustleistung zu erhöhen wurde die CPU wurde für diesen Artikel auf 3,4 GHz übertaktet, im Bios wurde eine Spannungen von 1,25 Volt und eingestellt. Die Drehzahl des jeweiligen CPU-Lüfters wird durch die Software Asus Probe II ausgelesen.


Hinweis für diesen Artikel:

Um möglichst realitätsnahe Ergebnisse zu erhalten werden alle Tests im geschlossenen Gehäuse durchgeführt. Als Hardware-Heim dient uns ein A+ Black Pearl WCR, da es vielseitige Montagemöglichkeiten der Wakü-Komponenten und ein großzügiges Raumangebot bietet. Hinzu kommt, dass das Netzteil im unteren Bereich des Gehäuses, der vom oberen Teil durch ein Blech getrennt ist - eingebaut werden kann. Hierdurch werden Verfälschungen der Ergebnisse durch den Luftstrom über das Netzteil minimiert. Bei Einsatz eines Luftkühlers fördert ein mit 700 RPM (revolutions per minute) rotierender Scythe S-Flex die erwärmte Luft aus dem Gehäuseinneren nach draußen.

Des Weiteren werden alle Tests mit einer Backplate durchgeführt. Zum einen werden Luftkühler aufgrund des steigenden Gewichts bereits standardmäßig mit einer solchen Platte geliefert, zum anderen verringert sie auch bei Wasserkühlern eine Verformung des PCBs und schützt so das Mainboard vor eventuellen Schäden. Des Weiteren erlaubt sie höhere Anpressdrücke aufzubringen und erfreut sich aktuell auch in der Wakü-Gemeinde großer Beliebtheit.

In Sachen Wärmeleitpaste vertrauen wir auf den mehrfachen Testsieger GC Extreme Thermal Compound des Herstellers GELID Solutions.



Im ersten Teil des Tests werden alle Kandidaten mit Serienbelüftung eingebaut. Für den Luftkühler verwenden wir einen PWM-gesteuerten Apache Black aus dem Hause Akasa. Dieser arbeitet laut Hersteller in einem Bereich zwischen 600 und 1.300 RPM und fördert maximal 97,74 m³ Luft pro Stunde. Beide Flüssigkeitskühlungen werden im Gehäuse mit dem Radiator am Hecklüfter (jeweiliger Serienlüfter) befestigt. Im zweiten Durchlauf tauschen wir die Referenzbelüftung der H50 gegen den Akasa Apache Black bzw. im Falle des Megahalems den Apache Black gegen den Corsair-Lüfter. Da der Ventilator der Domino A.L.C. nicht ohne Weiteres ersetzt werden kann und für den Heimanwender mit Verlust der Garantie verbunden ist, verzichten wir hierbei auf einen Wechsel des Ventilators. Jedoch werden die Ergebnisse der CoolIT Domino A.L.C. in den verschiedenen Betriebsmodi dokumentiert.

Zuletzt aktualisiert: 11.01.2015 Diskussion im Forum




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